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Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Johanna Budwig beiEntgiftung durch Elektrolyse-Fussbäder bei  Sauer macht gesund - Ute Sauer, ihre persönliche Ernährungsberatung in Rodgau, Offenbach, Hessen

Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Johanna Budwig

Der Arzt und Biochemiker Otto Heinrich Warburg entdeckte in den 20er Jahren, dass Krebszellen Zucker nicht wie gesunde Zellen zu Kohlendioxid und Wasser verbrennen, sondern zu Milchsäure vergären.

Dr. Johanna Budwig (Chemikerin und Apothekerin, 1908-2003) entwickelte darauf basierend eine Diät, die durch einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Eiweiß die reguläre Arbeitsweise der Zellen, die sog. „Zellatmung“ reaktiviert.
Dr. Budwig hat im Rahmen ihrer Öl-Eiweiß-Kost allergrößten Wert auf die Auswahl naturbelassener Lebensmittel gelegt, um dem Körper einerseits die erforderlichen Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe in ihren natürlichen Strukturen zuzuführen und andererseits belastende Stoffe, die den Zellstoffwechsel, insbesondere die Zellatmung blockieren, rigoros zu meiden.

Dr. Johanna Budwigs umfangreiches Wissen über Öle und Fette und die Erkenntnisse aus ihren Forschungen und Zellversuchen führten zur Entwicklung der Öl-Eiweiß-Kost. Ein Ernährungsprinzip, in dem lebendige, d.h. naturbelassene und energiereiche Lebensmittel die Hauptrolle spielen. Im Vordergrund stehen die essentiellen Fettsäuren, insbesondere die Alpha-Linolensäure, und die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. In Leinöl, dem Pflanzenöl mit einem über 50%igem Anteil an Alpha-Linolensäure und Quark mit einem hohen Anteil an schwefelhaltigen Aminosäuren fand Dr. Johanna Budwig die perfekten Partner als Basis ihrer Kostform.

Auf der Webseite von Dr. Johanna Budwig können Sie mehr über ihr Konzept erfahren!


ADS / ADHS: Verhaltensauffälligkeit und Lernprobleme mit Diät behandeln

Die Diagnose ADS bzw. ADHS wird immer häufiger gestellt. Was bei der Ursachenforschung oft übersehen wird, ist die Bedeutung einer gesunden und ausgewogenen Ernährung für Kinder. Viele Verhaltensauffälligkeiten und Lernprobleme bei Kindern können durch eine Öl-Eiweiß-Diät gebessert werden.

Gesunde Ernährung ist nicht nur für das allgemeine Wohlbefinden und die Verdauung wichtig, sondern bildet die Grundlage zur Vermeidung bzw. Heilung schwerwiegender Erkrankungen.
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Erfahrungsberichte zur Öl-Eiweiß-Kost

Verhaltensstörungen

"Unser Sohn Hendrik (8) war und ist ein sehr lebhaftes Kind. Was wir toll finden. Doch häufig ging diese Lebhaftigkeit auch einher mit starker Unruhe, Aggressivität, Übermut. Zum Beispiel wollte Hendrik in der Schule immer das Zepter schwingen und seinen Mitschülern sagen, wo's langgeht. Mit dieser Art ist er natürlich häufig angeeckt. Auch mit der Konzentration haperte es bei ihm manchmal, seine Schulleistungen hätten dementsprechend besser sein können. Er hat dann eine Einzel-Ergotherapie gemacht, die sich auch positiv auswirkte – Hendrik konnte konzentrierter lernen und spielen. Nur sein Sozialverhalten in Gruppen und in der Schule blieb weiter kritikwürdig.
Zum Glück suchten wir mit Hendrik einen Facharzt auf, der bereits viele Erfahrungen im Bereich der Fettsäureanalyse hatte. Er nahm bei Hendrik Blut ab und analysierte unter anderem seinen Omega-6- und Omega-3-Wert. Die Werte standen in einem Verhältnis von 40:1 anstelle eines gewünschten Verhältnisses von 5:1! Der Arzt sah einen Zusammenhang zu den Konzentrationsschwierigkeiten von Hendrik – und empfahl uns statt irgendwelcher Medikamente eine Omega-3-reichere Ernährung. Anfang des Jahres 2009 begannen wir daraufhin, Hendrik täglich einen Löffel Dr. Budwigs's Omega Balance zu geben, eingerührt in Quark mit frischen Früchten. "Schmeckt lecker", findet er.
Seit der Ernährungsumstellung sind kaum drei Monate vergangen – und die Veränderungen für uns täglich erlebbar. Hendrik ist viel ausgeglichener, ruhiger und konzentrierter! Er erledigt seine Hausaufgaben gewissenhafter und versteht sich mit seinen Mitschülern. Mit seinen Leistungen in der Schule ist es ebenfalls bergauf gegangen. Und auch sein Sozialverhalten hat sich deutlich verbessert. Kleineren Kindern bietet Hendrik seine Hilfe an, außerdem ist er stets um Harmonie in der Gruppe bemüht. Da es außer dem Löffel Omega Balance keine weiteren Veränderungen in Hendriks Leben gegeben hat, steht für mich und meinen Mann fest: Die positive Entwicklung unseres Sohnes hat in großem Umfang mit Omega-3 zu tun."
Monika Henning, März 2009

Krebserkrankungen

"Im Juli 2008 diagnostizierte man bei mir Brustkrebs in weit fortgeschrittenem Stadium, so dass ich seitdem palliativmedizinisch versorgt werde. Die Prognose war äußerst schlecht und nun, mehr als 2 1/2 später gelte ich bei manchem meiner Ärzte als medizinisches Wunder.
Die Tumorerkrankung ist wider Erwartung nicht weiter fortgeschritten. Mit Ausnahme einer hormonellen Therapie wurde jede weitere onkolog. Behandlung im August 2010 abgebrochen.
Im Herbst 2009 hörte ich von einem auch "alternativ" interessierten Onkologen in einer Rehaklinik erstmals von der Öl-Eiweiß-Kost nach Frau Dr. Johanna Budwig. Sofort besorgte ich mir Informationsmaterial zum Thema, u.a. auch ein Kochbuch sowie eine Schrift Dr. Budwigs zum Thema Krebs und begann noch im gleichen Herbst mit der entsprechenden Ernährungsumstellung.
Sehr schnell fühlte ich mich körperlich und psychisch belastbarer, mein Mann - der sah, wie gut mir die Öl-Eiweiß-Kost bekam- ließ sich auf einen Versuch ein und das "Budwig-Frühstück" ist seitdem auch bei ihm Standard. Er ist gesättigt bis zum Mittag und fühlt sich sehr wohl damit.
Ich glaube, dass Ihr hervorragendes Leinöl im Rahmen dieser Ernährung entscheidend meine Prognose verbessert.
Meinem staunenden Umfeld habe ich wiederholt mein "Geheimnis" verraten und auch diesen "gesunden" Menschen das Dr. Budwig’s Omega-3 Leinöl empfohlen. Dieser Tipp wurde durchweg positiv aufgenommen und das Leinöl fand so den Weg in so manchen Kühlschrank in meinem Umfeld."
Gerda Stolte


"Im September 2005 konsultierte ich wegen Blut im Urin meinen Hausarzt, der mich sofort an einen Urologen verwies. Dieser diagnostizierte einen Tumor in der Blase, welcher sich aber als Tumor der Prostata herausstellte. Im Oktober wurde mir der Tumor operativ aus der Blase entfernt und sichergestellt, dass es sich nicht um Blasenkrebs handelte. In der Folge erhielt ich die 3-Monatsspritzen (Hormonkur), die ich aber nach drei Spritzen nicht mehr weiterführen wollte, da ich befürchtete, dass Gelenkprobleme als Nebenwirkung auftreten würden. Ich hatte immer mehr Probleme mit den Knien, wo man etwa anderthalb Jahre nach der OP eine hochentzündliche Gonarthrose in beiden Knien diagnostizierte – ich konnte kaum mehr gehen! Diverse Ärzte wollten davor nichts von einer Arthrose wissen, mein Orthopäde inbegriffen!
Nachdem die Diagnose sicher war, therapierte ich mich selber mit Phlogenzym, HCK-Granulat (auf den Patienten zugeschnittene Vitamin-Mineralstoffmischung) und Physiotherapie – und schon nach einem Jahr spürte ich nicht mehr viel von der Arthrose!
Leider zeigte sich aber bei einer Nachkontrolle im November 2007 ein Ansteigen des PSA-Wertes (von 0,7 auf 1,4), woraufhin der Urologe bei einer Ultraschalluntersuchung Rezidive des Tumors in der Blase feststellte. Er operierte mich im April letzten Jahres, eröffnete mir aber, dass er nicht den ganzen Tumor hätte herausschneiden können, da dieser sehr schwammig sei und beim Schneiden sofort zum Bluten neige.
Er "bekniete" mich, einer Bestrahlung zuzustimmen, was ich denn in der Folge auch tat. Während dieser Zeit erhielt ich von meiner Heilpraktikerin das Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe". In diesem Buch stieß ich dann auf die Budwig-Therapie, die mir als eigentlich einzige Alternativtherapie völlig einleuchtete (ich bin Drogist a.D.). Also besorgte ich mir ihre im Handel noch erhältlichen Bücher und begann im September, also leider erst nach der Bestrahlung, mit der Öl-Eiweiß Kost – von heute auf sofort. Ebenso setzte ich alles andere ab. Im November war ich wieder zur Kontrolle.
Mein PSA-Wert war auf 0,01(!) gesunken, mein Homocystein-Wert erstmals seit 3 Jahren (seit der ersten Messung) im Norm-Bereich. Doch der Urologe wollte sich mit einer Blasenspiegelung vergewissern, dass die Bestrahlung auch gewirkt hätte... So erschien ich am 11. Februar zur Spiegelung. Während der Untersuchung vernahm ich aus dem Mund des Urologen zwei Mal den Ausspruch „Das glaub ich nicht!". Ich fragte ihn, was er denn erwartet hätte. Daraufhin erklärte mir, dass es nach der Bestrahlung sicher noch Reste des Tumors geben würde – doch die Blase war sauber, "als wenn nie etwas gewesen wäre"! Ich erzählte ihm dann von der Öl-Eiweiß Kost und sandte ihm später auch noch einige Unterlagen, da er sich dafür interessierte. Ich bin mir sicher, dass nicht die Bestrahlung, sondern die Budwig-Kost so gut gewirkt hat! Es ist einfach schade, dass ich nicht schon früher auf Frau Dr. Budwig aufmerksam wurde. Ich weiß aber inzwischen auch, weshalb die tapfere Kämpferin totgeschwiegen wurde und es auch heute noch weitgehend wird. Ich bin Ihnen deshalb sehr dankbar, dass Sie den Zugang zu ihren Büchern wieder geöffnet haben!"
M. Köster, April 2009

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